Znaim (Znojmo)

 Nach einem ukrainischen Frühstück – zwei Pfannkuchen mit Pilzfüllung und dazu Rote Bete Salat mit Kafee und Orangensaft bin ich in Richtung Znaim gefahren. Ein Mitarbeiter einer Prager Radreiseargentur hat meine Kette netterweise gepflegt. Dann ging es entlang der Thayatalsperre
und viel Wald. Nachdem ich eine viel befahrene Straße hinter mir gelassen hatte ging es auf Waldwegen und kleinen Straßen weiter. Kurz vor Znaim hab ich einen Kiosk entdeckt und eine Pause gemacht. Jetzt hätte ich noch die Möglichkeit gehabt die längere, und wahrscheinlich schönere Tour zu wählen, habe mich aber für die kürzere entschieden. Aber auch da bin ich mit einem schönen Blick auf Znaim belohnt worden.
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Frain an der Thaya (Vranov nad Dyje)

Heute entschoss ich mich für die einfache Variante. Eine Teilstrecke – von Telč bis Slavonice konnte man mit dem Zug fahren und das Fahrrad mitnehmen. Dann war ich kurz nach 10 Uhr in Slavonice, und bin von da aus dann in Richtung Vranov gefahren.

Die Strecke war etwas hügelig bis ich in die Nähe der Thaya kam. Die Thaya schlängelt sich entlang der österreichisch tschechischen Grenze, ist aber nicht Grenzfluss.
Da ging es dann erstmal runter zur Thaya.
Aber danach musste ich auch wieder rauf, nachdem ich die Thaya überquert hatte. Erst als ich dann in der Nähe von Vranov war gin es wieder bergab.
Gegen 13 Uhr hab ich dann Vranov erreicht.

Teltsch (Telč)

Ich bin wieder relativ früh losgefahren. Es war bewölkt und gut abgekühlt. So dass ich mich entschlossen habe, meine Regenjacke anzuziehen. Gegen Mittag kam kurz die Sonne und es wurde ziemlich warm. Ich zog die Jacke aus, aber musste sie nach einer Weile wieder anziehen. Die Landschaft in Böhmen ist sehr schön, es gibt viel Wald Hügel und sehr große Felder.

Diesmal habe ich keine Pause gebraucht.

So bin bin ich schon um 12 Uhr 30 in Teltsch eingetroffen und konnte auch einchecken, und im Hotelzimmer ausruhen.
Anschließend bin ich in die historische Altstadt gegangen und habe ein Cappuccino und Eisbecherj genossen.
Abends hab ich im Hotel Knödel mit Rehgulasch gegessen.

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Neuhaus (Jindřichuv Hradec)

Gegen 9 Uhr bin ich bei angenehmer Kühler in Tabor los gefahren. Es gingen ganze Weile am Lužnice entlang und dann leicht bergauf nach Koschitz dann durch eine liebliche Landschaft mit vielen Seen und Wasserschlössern
bis Dhirna. Da entdeckte eine nette Gaststätte, in der schon andere Biker Pause machten. Also legte ich dort eine Pause ein und hab 2 Gläser Birell getrunken – leckeres alkoholfreies Grapefruit Radler. Danach hab ich gemerkt, das die Bewölkung zunahm. Also hab ich geschaut, dass ich möglichst viel Strecke schaffe. Als ich dann durch ein Waldgebiet fuhr, fing es an zu grummeln und leicht zu regnen. Nach kurzer Zeit erreichte ich eine Lichtung mit einem Haus. Wo ich mich entschlossen habe, mich unter zu stellen. Ich stellte mich in den Durchgang. Ein netter älterer Tscheche entdeckt mich und bot mir an mich unter dem Vordach hinzusetzen. Er konnte etwas Deutsch. So haben wir uns etwas unterhalten. Dann hab ich den gewittrigen Schauer abgewartet, und nachdem das Gewitter vorbei war und der Regen nachgelassen hatte, weiter nach Neuhaus gefahren. Zwischen durch erwischte mich noch ein weiterer Schauer, so stellte ich mich nochmal in einer Bushaltestelle unter und setzte danach die Faht fort. Um 16 Uhr erreichte ich die Pension in Neuhaus.

Tabor

Nach dem Frühstück bin ich zügig in Richtung Tabor los gefahren. Der Himmel war bewölkt, und es fühlte sich so an, dass es jeder Zeit los regnen könnte. Die Strecke führte über Straßen und Feldwege. Teilweise waren sie für Pedelecs geeignet und manchmal auch nicht. Dann habe ich mich halt für einen alternativen Weg entschieden und die Navi-App geärgert.
Um kurz nach 12 Uhr habe ich dann Tabor erreicht. Im Hotel konnte ich noch nicht einchecken, so bin ich erstmal in die schöne Altstadt
gegangen und hab etwas getrunken und ein italienischen Salat gegessen.

Unterwegs erinnerte mich die Landschaft etwas an den Schwarzwald. Was für Böhmen gut passt.

Benschau (Benšov)

Nach dem Frühstück hab ich mich fertig gemacht, im Hotel ausgecheckt. Dann ging es zügig los,um möglichst noch viel Strecke in den kühlen Vormittagsstunden zu machen. Ab halb zehn wurde es dann aber merklich wärmer. Gestartet bin ich um 8 Uhr 30. Gegen 12 Uhr hab ich eine Gaststätte gefunden und etwas Limo getrunken. Und nach einer weiteren Stunde hab ich mir bei Lidl dann ein paar Zwetschgen Zitronenlimo und Riegel gekauft. So konnte ich wieder etwas Energie tanken…
Die Strecke ging teilweise an sehr guten Radwegen entlang. Dann folgten mehr oder weniger befahrene Straßen und auch mehr oder weniger geeignete Schotterwege, die teilweise auch als Radwege ausgezeichnet waren.
Um 14 Uhr 30 hab ich dann Benschau erreicht, im Hotel eingecheckt und mich erstmal frisch gemacht. Jetzt sitze ich in einem Restaurant auf dem Marktplatz und genieße ein Bier und ein Wasser.

Prag

Heute habe ich nach dem Frühstück um 7 Uhr 30 den Botanischen Garten besucht
und gelernt, dass die Baldriangewächse eine Unterfamilie der Geißblattgewächse sind. Und viel schöne Pflanzen gesehen. Unter anderem eine chicolate.
Sie ist in Kalifornien und Nevada heimisch.

Anschließend war ich beim Planetarium und hab vor der Vorstellung, die in einer Stunde war, noch eine hausgemachte Limo genossen.
Dann bin ich in die Nähe des Hotels gefahren und hab gemütlich bis zur Toureinführung noch ein Pisner genossen.

Die Reise

Heute Morgen um 4 Uhr bin ich aufgewacht und hab mir ein Käsebrot geschmiert. Dann hab ich gemütlich mit etwas Fernsehen gefrühstückt und bin um 5 Uhr zum Bus gegangen. Um 6 Uhr war ich dann in Uelzen und mit dem Zug und der S-Bahn zum Hamburger Flughafen. Der Flug startete relativ pünktlich mit 8 min Verspätung. In München kamen wir dann pünktlich an. Aber unser Flug nach Prag wurde an einen anderen Terminal verlegt so dass der Umstieg etwas knapp war. Jedoch hatte das Flugzeug technische Probleme. So warst dann doch nicht so knapp, und der Flug verspätete sich um eine Stunde. So dass wir um 14 Uhr in Prag waren. Und ich um 15 Uhr das Hotel erreicht habe.
Ich habe dann noch ein bisschen Prag erkundet und bei Musik auf der Praginsel Abend gegessen.

Die Zabierow Hütte

Am Donnerstag den 18.9.25 hat Philippe, Laura, Ugo und mich nach Lofer Hochtal gebracht, wo wir dann ausgestiegen sind, von dort sind Laura, Ugo und ich dann zur Schmidt Zabierow Hütte gewandert (circa. 1960 meter hoch). Das war zwar sau anstrengend aber der Ausblick war der Hammer. Als wir oben angekommen sind haben wir erstmal etwas getrunken und Ugo hat mit seiner Handpan gespielt. Was richtig schön war! Eine Mitarbeiterin ist netterweise zu uns gekommen und hat eine Video gemacht.
Nach einer schönen langen Pause haben wir dann den Rückweg angetreten, das war nicht einfach, weil wir über Felsen klettern mussten aber wir sind gut unten angekommen.
Als wir wieder unten waren, hat Ugo nochmal bei den Kühen (die frei rumgelaufen sind) Handpan gespielt, was sehr Cool war. Die haben richtig tief und neugirig geguckt.
Dann haben wir gewartet bis Philippe mit Rimbo kam und uns abgeholt hat.Der Blick ganz unten von den Bergen war ein absolute Hammer Traum.  Der Sonnenuntergang hat die Bergen so viel schöner gemacht. Wir haben da die Zeit vergessen.
Wir waren froh als wir wieder zu Hause in unserem Häuschen waren

Caro Neumann

Sonntag

Am Sonntag sollst du ruhen…
So habe wir’s auch gehalten.  Erst haben Philippe und Laura Brot und Brötchen geholt, dann haben wir gemütlich gefrühstückt,  im Laufe des Tages hat Laura für’s Grillen den Nudelsalat vorbereitet und Philippe mit Caro Wiltruds Apfelkuchen gebacken, den wir dann nachmittags genossen haben.  Er war sehr lecker.  Abends haben wir dann Würstchen gegrillt und dazu Lauras Nudelsalat gegessen.