Tabor

Nach dem Frühstück bin ich zügig in Richtung Tabor los gefahren. Der Himmel war bewölkt, und es fühlte sich so an, dass es jeder Zeit los regnen könnte. Die Strecke führte über Straßen und Feldwege. Teilweise waren sie für Pedelecs geeignet und manchmal auch nicht. Dann habe ich mich halt für einen alternativen Weg entschieden und die Navi-App geärgert.
Um kurz nach 12 Uhr habe ich dann Tabor erreicht. Im Hotel konnte ich noch nicht einchecken, so bin ich erstmal in die schöne Altstadt
gegangen und hab etwas getrunken und ein italienischen Salat gegessen.

Unterwegs erinnerte mich die Landschaft etwas an den Schwarzwald. Was für Böhmen gut passt.

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