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Das Spa…

In Liepaja gibt es ein grosses Olympisches Zentrum, zu dem auch ein Freizeitbad gehört.Warum das jetzt Olympisches Zentrum heißt, wissen wir immernoch nicht. Aber auf jeden Fall wollten wir  dort baden gehen. Als wir dort ankamen, mussten wir uns, nachdem Frank bezahlt hatte, erstmal die Schuhe ausziehen und an der Garderobe abgeben. Jetzt durften wir in die Umkleidekabine um uns zu duschen.  Mit Joschka war es etwas kompliziert, da sich das Bad im Obergeschoss befindet. und wir den Rollstuhl eigentlich  nicht mit nach oben nehmen durften. Aber nach viel hin undher telefonieren zwischen Kasse und Bademeister, ging  es dann doch, und letztlich hatten alle ihren Spaß.
Abends haben wir nach etwas suchen noch ein Restaurant gefunden, in dem wir mit Joschka problemlos hinkamen und abendgegessen haben.

ein ruhiger Tag

heute hatten wir eigentlich vor alles ein bißchen ruhiger anzugehen. Nach dem Frühstück bin ich noch in die Stadt gegangen um einen handgewebten Schal zu kaufen, die anderen haben noch etwas auf dem Markt eingekauft, und waren noch Kaffee trinken.Als sie wieder kamen war es schon zu spät, um schwimmen zu gehen.  So hat jeder noch ein bißchen gemacht,wozu er Lust hatte, und nach dem Abendbrot haben  die eine  „Fünf Freunde“ geschaut und die anderen das Eröffnungsspiel der EM.

Das Museum

Heute haben wir das Museum von Liepaja besucht. Da das Gebäude leider nicht  Barrierefrei ist, konnte Joschka nicht mit. Deswegen sind Frank und Joschka gemütlich zum Strand gegangen und haben Eis gegessen.
Im Museum haben wir Funde der Steinzeit, Bronzezeit und der Vikinger, die in der Region um Liepaja gefunden wurden, gesehen. Auch etwas über die Stadtgeschichte gelernt. Auch war eine Austellung über die Mode der Region in den verschiedenen Zeiten zu sehen. Anschließend sind wir ebenfalls an den Strand gegangen und haben etwas gegessen. 

Das Künstlerviertel

Heute haben wir das Künstlerviertel von Liepaja besucht. In einer Bernstein-Schleiferei haben wir viele schöne Bernsteinketten,
-Armbänder und anderen Bernsteinschmuck gesehen. Anschließend sind wir in ein Gebäude mit vielen verschiedenen traditionellen Werkstätten gegangen. Ein netter junger Mann bot uns an einmal durch das Haus zu führen. Hier gibt es eine Handweberei, eine kleine Töpferei, die den Dekor mit Spitzen macht, eine Juwelierwerkstatt, und eine traditionelle Schneiderei und vieles mehr.
Jetzt sind wir nach Kaffee, Kakao  und Cola – Arne meinte die war gut… alles andere entsprach nicht unseren Vorstellungen – zum Rosenplatz geschlendert,  haben in der Touristinformation Postkarten und Briefmarken gekauft. und nach einem Picknick, bei dem wir sie geschrieben  haben, auch gleich verschickt.

Pajosta und die Steilküste

Heute sind wir nach Pajosta und zur Steilküste fahren. Unterwegs kamen Arne Zweifel auf, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind. Doch der jetzt zum Einsatz kommende  Navi bestätigte den Weg. In Jurkalne suchten wir erstmal eine Möglichkeit, mit dem Bus an die Steilküste zu kommen. Endlich den Weg gefunden,  hatten wir auch schon die Steilküste erreicht. Während Joschka und Sabine oben warteten,  stiegen wir anderen die Holztreppe hinab zum Strand.  Arne  und ich begannen sofort, Bernstein zu suchen. Leider haben wir keinen gefunden.


Anschließend fuhren wir weiter nach Pajosta, ein hübsches lettisches Fischerdorf.  Dort haben wir in einem gemütlichen Gasthaus mit warmen Kieferholzmöbeln abend gegessen. Auf dem Rückweg sind wir noch an einer besonderen Bäckerei vorbei gefahren.

Der Nationalpark von Pape

Heute wollen wir zum Nationalpark  nach Pape fahren. Als wir dort ankamen, haben wir festgestellt, dass das Weideland  der Wisente, Wildpferde und Auerochsen aus Sicherheitsgründen nur mit einem Ranger betreten werden darf. Es war auch eine Telefonnummer angegeben, abermals wir dort anriefen nahm niemand ab. So fuhren wir weiter. Unterwegs haben wir dann zwei einsame  Wildhengste gesehen. Auch haben wir Reed Bünde gesehen, die frisch geschnitten wurden und eine Reederntemaschine, die gerade pausierte. In Pape fanden wir ein nettes Gartenbistro in dem wir etwas gegessen haben nachdem wir im Wald etwas spazieren gegangen sind.
Auf dem Rückweg  haben wir noch etwas eingekauft.

Der Strand

Nach wiedermal einem ausgedehnten Urlaubsfrühstück beschlossen wir den Strand zu genießen. Also machten wir uns auf den Weg zum Strand  schlürfen mehr oder weniger schnell etwas leckeres zu trinken und genossen einen köstlichen Strand-Bar-Snack. danach fletzten wir uns in Sitzsäcke, und Julian und Joschka gaben sich eine Sandschlacht.

Anschließend erkundeten zu dem noch den behinderten gerechten Strandzugang, der Wasserrollstühle kostenfrei zur Verfügung stellt, und selbstverständlich auch die erforderlichen Sanitärräume besitzt und zudem  gleichzeitig auch ein bewachter Strandabschnitt dazugehört.  Aber irgendwie sieht man fast keine Menschen mit Hilfebedarf auf der Straße!?

Am Abend waren Fank, Arne, Michi u Julian in eine m Metal-Konzert von Karo im Fontainepallast.

Die wichtigsten Dinge

Es gibt in jeder Urlaubsgruppe , die man unbedingt machen sollte. Dazu gehören:

  1. Essen
  2. Einkaufen in einem großen Einkaufszentrum
  3. Sehenswürdigkeiten  besuchen
  4. chillen

Und heute haben wir ein großes Einkaufszentrum besucht, Schmuck, eine Speicherkarte, ein cooles, obligatorisches Lettland-Cappy und Lebensmittel eingekauft. Nach Postkarten haben wir immer noch vergeblich gesucht. warscheinlich verschickt man hier eher MMS oder email mit Fotos…Nachmittags waren alle außer Sabine, Sascha und Frank auf der Beton Mole. Und anschließend gab es Bratkartoffeln und Eierbrot.

Der erste Tag

Als erstes muss ich ja bemerken, daß der Titel aus lettischer Sicht falsch verstanden werden kann.  Denn das lettische ‚primdiena‘ (der erste Tag der Woche) heißt Montag…Aber ich meine ja den ersten Tag in Lettland.

Dieser Tag begann ja schon mit der Ankunft der Fähre um 1 Uhr OEZ, denn in Lettland gilt die Osteuropäische  Zeit, und die Uhren müssen eine Stunde vor gestellt werden. Nachdem wir dann um 12.00  Uhr alle aufgestanden waren und gefrühstückt hatten, machten wir einen Spaziergang durch Liepaja, haben dabei den Markt gefunden und viele nette Kneipen. Auch eine Rock-Kneipe, in der laute Rockmusik life gespielt wird.

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Wir sind dann über den Strand mit traumhaft schönen Sand zurück gegangen, haben dabei ein paar  Strandbars kennen gelernt, und als wir Zuhause waren hat Arnes uns mit Nudeln und Tomatensauce  verwöhnt.

Die Fähre

Der HochdachBus war fertig gepackt, alle versammelten sich langsam vorm Owi-Parkplatz und endlich ging es los. Wir hatten einen kleinen Zwischenstopp in Köthel Arnes Oma hat für uns Pita und Kuchen gebacken, anschließend haben wir noch einen Rundgang durch die Einrichtung gemacht und sind über Bliesdorf und Rothenhausen weiter nach Travemünde gefahren. Gegen 19.30 Uhr waren wir dann auf der Fähre und alle waren gut gelaunt. 20160601_195154 20160601_195214