Heute haben wir das Künstlerviertel von Liepaja besucht. In einer Bernstein-Schleiferei haben wir viele schöne Bernsteinketten,
-Armbänder und anderen Bernsteinschmuck gesehen. Anschließend sind wir in ein Gebäude mit vielen verschiedenen traditionellen Werkstätten gegangen. Ein netter junger Mann bot uns an einmal durch das Haus zu führen. Hier gibt es eine Handweberei, eine kleine Töpferei, die den Dekor mit Spitzen macht, eine Juwelierwerkstatt, und eine traditionelle Schneiderei und vieles mehr.
Jetzt sind wir nach Kaffee, Kakao und Cola – Arne meinte die war gut… alles andere entsprach nicht unseren Vorstellungen – zum Rosenplatz geschlendert, haben in der Touristinformation Postkarten und Briefmarken gekauft. und nach einem Picknick, bei dem wir sie geschrieben haben, auch gleich verschickt.
Pajosta und die Steilküste
Heute sind wir nach Pajosta und zur Steilküste fahren. Unterwegs kamen Arne Zweifel auf, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind. Doch der jetzt zum Einsatz kommende Navi bestätigte den Weg. In Jurkalne suchten wir erstmal eine Möglichkeit, mit dem Bus an die Steilküste zu kommen. Endlich den Weg gefunden, hatten wir auch schon die Steilküste erreicht. Während Joschka und Sabine oben warteten, stiegen wir anderen die Holztreppe hinab zum Strand. Arne und ich begannen sofort, Bernstein zu suchen. Leider haben wir keinen gefunden.
Anschließend fuhren wir weiter nach Pajosta, ein hübsches lettisches Fischerdorf. Dort haben wir in einem gemütlichen Gasthaus mit warmen Kieferholzmöbeln abend gegessen. Auf dem Rückweg sind wir noch an einer besonderen Bäckerei vorbei gefahren.
Der Nationalpark von Pape
Heute wollen wir zum Nationalpark nach Pape fahren. Als wir dort ankamen, haben wir festgestellt, dass das Weideland der Wisente, Wildpferde und Auerochsen aus Sicherheitsgründen nur mit einem Ranger betreten werden darf. Es war auch eine Telefonnummer angegeben, abermals wir dort anriefen nahm niemand ab. So fuhren wir weiter. Unterwegs haben wir dann zwei einsame Wildhengste gesehen. Auch haben wir Reed Bünde gesehen, die frisch geschnitten wurden und eine Reederntemaschine, die gerade pausierte. In Pape fanden wir ein nettes Gartenbistro in dem wir etwas gegessen haben nachdem wir im Wald etwas spazieren gegangen sind.
Auf dem Rückweg haben wir noch etwas eingekauft.
Der Strand
Nach wiedermal einem ausgedehnten Urlaubsfrühstück beschlossen wir den Strand zu genießen. Also machten wir uns auf den Weg zum Strand schlürfen mehr oder weniger schnell etwas leckeres zu trinken und genossen einen köstlichen Strand-Bar-Snack. danach fletzten wir uns in Sitzsäcke, und Julian und Joschka gaben sich eine Sandschlacht.
Anschließend erkundeten zu dem noch den behinderten gerechten Strandzugang, der Wasserrollstühle kostenfrei zur Verfügung stellt, und selbstverständlich auch die erforderlichen Sanitärräume besitzt und zudem gleichzeitig auch ein bewachter Strandabschnitt dazugehört. Aber irgendwie sieht man fast keine Menschen mit Hilfebedarf auf der Straße!?
Am Abend waren Fank, Arne, Michi u Julian in eine m Metal-Konzert von Karo im Fontainepallast.
Die wichtigsten Dinge
Es gibt in jeder Urlaubsgruppe , die man unbedingt machen sollte. Dazu gehören:
- Essen
- Einkaufen in einem großen Einkaufszentrum
- Sehenswürdigkeiten besuchen
- chillen
Und heute haben wir ein großes Einkaufszentrum besucht, Schmuck, eine Speicherkarte, ein cooles, obligatorisches Lettland-Cappy und Lebensmittel eingekauft. Nach Postkarten haben wir immer noch vergeblich gesucht. warscheinlich verschickt man hier eher MMS oder email mit Fotos…Nachmittags waren alle außer Sabine, Sascha und Frank auf der Beton Mole. Und anschließend gab es Bratkartoffeln und Eierbrot.
Der erste Tag
Als erstes muss ich ja bemerken, daß der Titel aus lettischer Sicht falsch verstanden werden kann. Denn das lettische ‚primdiena‘ (der erste Tag der Woche) heißt Montag…Aber ich meine ja den ersten Tag in Lettland.
Dieser Tag begann ja schon mit der Ankunft der Fähre um 1 Uhr OEZ, denn in Lettland gilt die Osteuropäische Zeit, und die Uhren müssen eine Stunde vor gestellt werden. Nachdem wir dann um 12.00 Uhr alle aufgestanden waren und gefrühstückt hatten, machten wir einen Spaziergang durch Liepaja, haben dabei den Markt gefunden und viele nette Kneipen. Auch eine Rock-Kneipe, in der laute Rockmusik life gespielt wird.
Wir sind dann über den Strand mit traumhaft schönen Sand zurück gegangen, haben dabei ein paar Strandbars kennen gelernt, und als wir Zuhause waren hat Arnes uns mit Nudeln und Tomatensauce verwöhnt.
Die Fähre
Der HochdachBus war fertig gepackt, alle versammelten sich langsam vorm Owi-Parkplatz und endlich ging es los. Wir hatten einen kleinen Zwischenstopp in Köthel Arnes Oma hat für uns Pita und Kuchen gebacken, anschließend haben wir noch einen Rundgang durch die Einrichtung gemacht und sind über Bliesdorf und Rothenhausen weiter nach Travemünde gefahren. Gegen 19.30 Uhr waren wir dann auf der Fähre und alle waren gut gelaunt.

Die Rück-Fahrt
Wie gesagt, um 3 Uhr klingelte der Wecker, ich war aber schon zehn Minuten früher wach. Als dann alle nach und nach aufgestanden waren, packten wir die letzen Sachen in den Bus, und fuhren um kurz vor 4 Uhr los. Die Fahrt verlief soweit glatt.
Um 12.30 hatten wir dann unser erstes Etappenziel, Überherrn im Saarland erreicht, wo wir Franks neuen Hund, einen Galga der in Spanien gerettet wurde, abholen konnten. Frank ist sehr glücklich. Während Frank sich um seinen Hund kümmerte haben wir für das Picknik eingekauft, anschließend Frank abgeholt und dann uns wieder auf den Weg gemacht. Am ersten Rastplatz auf der A8 von Saarlouis nach Neunkirchen haben wir dann unser Rasttätten-Picknick gemacht, anschließend dringede Geschäfte erledigt und weiter gefahren.
Nach mehreren Zwischenstopps – Jala, Franks neue Hündin, musste ab und zu auch mal… – kamen wir dann gegen
22 Uhr 30 in Stütensen an, haben schnell unsere Rucksäcke gepackt und sind nach einen kurzen Abendimbiss, dank Hagen u Wanda – dessen Idee es war – müde ins Bett gefallen.
Heute Morgen um 10 Uhr 30 haben wir dann den Bus entladen und für Ralph wieder einsatzfähig gemacht.
Vielen Dank an Sylvain, Frank und Wanda, die uns diesen schönen Urlaub ermöglicht haben.
Strandwetter
Gestern abend haben wir noch, während es draußen regnete, wizzard gespielt. 
Danach, es war schon wieder fast 24 Uhr sind alle müde ins Bett gefallen. Als ich dann heute Morgen aufwachte, war es noch ein bisschen nebelig. Der verzog sich dann im Laufe des Tages und gegen 11:30 Uhr bin ich zum Strand gegangen um zu baden. Da gerade Niedrigwasser war, hatte sich das Wasser ziemlich weit zurückgezogen. So musste ich ein Stückchen gehen um Baden zu können. Es war aber herrlich warm. Danach hab ich noch am Strand gelegen und die Sonne genossen. 
Nach einem stärkenden Imbiss begann dann der Pflichtteil. Es war nämlich gleichzeitig unser letzter Tag, der sich noch einmal von seiner schönsten Seite zeigte. Wir packten unsere Sachen und Zelte zusammen, und Sylvain wienerte um 17 Uhr den Bungalow so dass wir um 18 Uhr 30 abrechnen konnten und anschließend im Crescendo bei L’Eclerc Moules Frittes essen konnten. Diejenigen,die keine Muscheln mögen haben etwas anderes bekommen. Danach gab es für jeden noch einen Nachtisch.
Morgen fahren wir um 4 Uhr los Richtung Deutschland.
Lisa’s Geburtstag
Ich hatte gestern bei im Supermarkt beim Einkaufen eine schöne Postkarte mit einem Muschelherz entdeckt und die gleich für Lisa gedacht. Schon im Auto hatte ich die Idee, die Glückwünsche in Herzform zu schreiben. Gedacht, getan. Auf den Campingplatz habe ich dann alle unterschreiben lassen und sie heute während dem Frühstück Lisa übberreicht. Sie freute sich.
Nach dem Frühstück fuhren wir nach Noirmoutier, eine Stadt auf einer Halbinsel. Es gibt eine Straße, die in einer Furt gebaut ist, und nur bei Niedrigwasser befahrbar ist. Es wäre spannend gewesen dort zu fahren, aber leider waren wir 1 Stunde zuspät, so dass,als wir ankamen gerade auflaufend Wasser war, und wir den Weg über die Brücke nehmen mussten.wir wollten nämlich in das Meerwasser-Aquarium gehen, was sehr interessant war. Irgendwie tun einendie Fische in den Aquarien immer Leid. Brauchen sie doch eigentlich ganze Ozeane Platz. Andrerseits ist es auch wichtig, die Schönheit der Meere zu zeigen, um Ehrfurcht zu wecken, wie schützenswert unsere Meere und die Natur ist. Anschließend sind wir – da es den ganzen Tag über regnete – wieder zurück gefahren und haben Kartoffelsalat, der super lecker war, gegessen.
Sylvain, Olli und ich sind dann no h einkaufen gefahren. Ich habe mir dann das Zelt gekauft, mit dem ich geliebäugelt habe.













